Analdrüsen-Probleme beim Hund: Datum 10.12.2018 18:28

Es gibt verschiedene Gründe für eine verstopfte Analdrüsen beim Hund. Bei jedem Hund kann es unterschiedliche Ursachen haben, aber ganz typisch ist das „Schlittenfahren“. Der Hund reibt sich am Boden mit seinem Gesäß. Der Grund dafür ist ein starker Juckreiz, das Reiben schafft Erleichterung. Manche Hunde lecken sich auch häufiger am hinteren Bereich. Sollte man solche Symptome beobachten, sollte man sich Gedanken über die Pflege der Analdrüsen machen.

Man sollte sein Tier genau beobachten und auf die Futterzusammensetzung achten. Zu weichen Kot kann ein Hund auch durch Pansen, Blättermagen, Getreide und Reis bekommen. Wichtig wäre es, die Produktion der Analdrüsen mit Ballaststoffen zu unterstützen.

Dabei wäre sehr empfehlenswert:

  • Flohsamen
  • Leinsamen
  • Kokosflocken
  • Karotten

Die Verdauung des Hundes wird durch sie angeregt und der Kot kann so wieder fester werden.

Auf jeden Fall wäre eine Sanierung des Hundedarms ein zusätzlicher Vorteil. In manchen Fällen ist auch eine Futteranpassung von größter Wichtigkeit.

Futterkohle für Hunde – altes Hausmittel: Datum 25.10.2018 17:24

Die Futterkohle hat einen hohen Anteil an Calcium und Phosphor. Bei Rohfleischfütterung oder Dosenfutter empfehlen wir die Zugabe von Kohlemehl. Bei Trockenfutter wären die Pellets besser geeignet. Sollten Medikamente eingenommen werden, muss die Futterkohle ausgesetzt werden.

Vorteile für Ihren Hund:

  • Entgiftung von Schadstoffen
  • Entlastung von Leber, Niere und Magen-Darm-Trakt
  • Linderung von Durchfall
  • Geruchsärmerer Kot
  • Reduzierung von Blähungen
  • Schöneres Fell
  • Sehr niedrige Dosierung notwendig
  • kraftvoller Knochenaufbau und gesunde Zähne
  • Keine Futterumstellung notwendig
  • Mehr Energie, Lebensqualität und Vitalität

Die Umstellung auf BARF beim Hund: Datum 12.10.2018 09:15

Eine Umstellung beim Hund ist in der Regel einfacher, als bei Katzen. Einen gesunden Hund kann man von einem Tag auf den anderen umstellen. Lassen Sie Ihren Hund einen Tag lang hungern, am nächsten Tag kann die Mahlzeit schon nur mehr aus rohen Zutaten bestehen. Wichtig ist, dass man verschiedene Futtersorten wie zum Beispiel das gewohnte Trockenfutter oder Nassfutter nicht mit dem rohen Fleisch zusammen mischt. Sollte Ihr Hund jahrelang Fertigfutter bekommen haben, dann könnte es sein, dass der Verdauungstrakt zu wenig Magensäure produziert. Der Grund ist, dass Fertigfutter vorverdaut ist und daher eine Produktion der Magensäfte nicht ausreichend ist. Durch diese Futterveränderung kann es am  Anfang zu Erbrechen, Durchfällen, Verstopfungen und auch Juckreiz kommen. Leider ist das oft ein Grund, der Besitzer zum Aufgeben veranlasst. Um die Magensäurebildung anzuregen, kann es helfen, wenn man als Zugabe Enzymen, Probiotika oder Tausendgüldenkraut wählt. In den ersten Tagen hilft es oft auch, das Fleisch kurz zu überbrühen oder in Kokosöl anzubraten.

Die Alternative zu Dosenfutter – BARF für Katzen: Datum 09.10.2018 17:32

Unsere kleinen Tiger gesund ernähren, bedeutet BARF, biologisch artgerechte Rohfütterung!

Absolut schmackhafte und abwechslungsreiche Katzenmenüs. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie Ihre Samtpfote von den Vorzügen der Rohfütterung überzeugen:

  • die Futterumstellung auf rohes Fleisch sollte langsam innerhalb von 14 Tagen erfolgen
  • in der Umstellungszeit sollte das alt bekannte Futter für Ihre Katze immer noch bereit stehen
  • das Rohfleisch am Anfang als kleine Zwischenmahlzeit oder Leckerli anbieten und beobachten, wie Ihre Katze darauf reagiert
  • ist sie frischem Fleisch nicht abgeneigt, dann können nach und nach die Mahlzeiten ausgetauscht werden
  • am Anfang sollten Sie Ihrer Katze nur das rohe Fleisch ohne weitere Zusätze anbieten, weil all diese Dinge erhöhen nicht gerade die Schmackhaftigkeit!
  • wird das rohe Fleisch nach 14 Tagen gut akzeptiert, dann können sie pro Woche einen neuen Zusatz ergänzen