Eine Umstellung beim Hund ist in der Regel einfacher, als bei Katzen. Einen gesunden Hund kann man von einem Tag auf den anderen umstellen. Lassen Sie Ihren Hund einen Tag lang hungern, am nächsten Tag kann die Mahlzeit schon nur mehr aus rohen Zutaten bestehen. Wichtig ist, dass man verschiedene Futtersorten wie zum Beispiel das gewohnte Trockenfutter oder Nassfutter nicht mit dem rohen Fleisch zusammen mischt. Sollte Ihr Hund jahrelang Fertigfutter bekommen haben, dann könnte es sein, dass der Verdauungstrakt zu wenig Magensäure produziert.

Der Grund ist, dass Fertigfutter vorverdaut ist und daher eine Produktion der Magensäfte nicht ausreichend ist. Durch diese Futterveränderung kann es am  Anfang zu Erbrechen, Durchfällen, Verstopfungen und auch Juckreiz kommen. Leider ist das oft ein Grund, der Besitzer zum Aufgeben veranlasst. Um die Magensäurebildung anzuregen, kann es helfen, wenn man als Zugabe Enzymen, Probiotika oder Tausendgüldenkraut wählt. In den ersten Tagen hilft es oft auch, das Fleisch kurz zu überbrühen oder in Kokosöl anzubraten.

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