Es gibt verschiedene Gründe für eine verstopfte Analdrüsen beim Hund. Bei jedem Hund kann es unterschiedliche Ursachen haben, aber ganz typisch ist das „Schlittenfahren“. Der Hund reibt sich am Boden mit seinem Gesäß. Der Grund dafür ist ein starker Juckreiz, das Reiben schafft Erleichterung. Manche Hunde lecken sich auch häufiger am hinteren Bereich. Sollte man solche Symptome beobachten, sollte man sich Gedanken über die Pflege der Analdrüsen machen.

Man sollte sein Tier genau beobachten und auf die Futterzusammensetzung achten. Zu weichen Kot kann ein Hund auch durch Pansen, Blättermagen, Getreide und Reis bekommen. Wichtig wäre es, die Produktion der Analdrüsen mit Ballaststoffen zu unterstützen.

Dabei wäre sehr empfehlenswert:

  • Flohsamen
  • Leinsamen
  • Kokosflocken
  • Karotten

Die Verdauung des Hundes wird durch sie angeregt und der Kot kann so wieder fester werden.

Auf jeden Fall wäre eine Sanierung des Hundedarms ein zusätzlicher Vorteil. In manchen Fällen ist auch eine Futteranpassung von größter Wichtigkeit.

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